Schwules Taxi in Berlin ( 9 ) Der Schwarz-Amerikaner und sein Kokain

Zur Ausstattung meines Taxi gehörten u.a. auch Gleitgel, Kondome und Haushaltsrolle. Auf Anfrage verkaufte ich auch Kondome, habe aber diese nie selbst angepriesen oder angeboten.
Nun noch einige wichtige Hinweise :

Was ich hier schreibe, habe ich real erlebt und nicht erfunden oder frei hinzu gefügt ( habe eher noch Details weggelassen ) . Was ich alles erlebt habe, lag nur an dem schwulen Ambiente und natürlich meinem Auftreten. Ich weis, das in jeder anderen Lage dies nie erlebt hätte, manche hätten mich vielleicht nicht einmal zu Kenntnis genommen.
Ich habe meinen Fahrgästen nie von selbst Sex angeboten, es ist jedesmal mal durch irgendwelche Umstände ausgehend vom Fahrgast eben passiert. Natürlich spielten Blickkontakte sowie Wortspiele auch eine Rolle dabei.
Die besten Erlebnisse werde ich hier, heute und in den nächsten Tagen niederschreiben, wer immer auf dem laufendem bleiben will , sollte den Blog besser ABONNIEREN. Auch in meinen weiteren Blogs über mein Leben erwarten Euch interessante Sachen.

Mittags so gegen 12:00 Uhr stieg er bei mir in Taxi ein und setzte sich neben mir, es war wieder am
Nollendorflpatz. Das Fahrziel blieb innerhalb von Schöneberg und an dem Tag war ich bis auf die Jeans rot gekleidet, roetes Shirt, rote Jacke, rote Schuhe und er fing an mit "Madame in rot" :-) .
Er sprach nur wenig Deutsch, also eher dann in englisch, und so kam ein Wort zum anderen und er fragte mich am Fahrziel, ob ich Lust hätte, mit zu ihm zu kommen und ich hatte Lust :-) . Er zahlte den Fahrpreis, ich parkte ein und ging mit ihm mit ( 4. Etage ohne Fahrstuhl ).

Ich war und bin kein Freund von Drogen, auch Poppers nicht, klar habe ich Poppers probiert, habe auch mal einen Joint geraucht, aber das brachte mir gar nichts. Und wie ich nun feststellen musste, auch mit Kokain war es so.

Er war viel im Ausland unterwegs und nur ab und an in Berlin.

Also, wir zogen uns beide gleich aus , er setzte sich auf die Couch und ließ sich mit dem Mund bedienen. Das gefiel ihm und mir, bis er Kokain auf seine Ei.... streute und ich es ablecken sollte, ich tat es aber es schmeckte nicht, trotzdem machte ich bis zum Schluss weiter.

Dann fuhr ich "froh" ( ja, vielleicht etwas aufgedreht ) gelaunt weiter Taxi bis zum Feierabend.

Ca. 10 Tage später das gleiche Spiel und da tauschten wir unsere Handy-Nummern aus, ab nun rief er mich an und ich fuhr zu ihm, so weit es mir die Zeit erlaubte. Bei den weiteren Treffen kam es dann auch zum Anal-Sex, den er super beherrschte. So ging es ca. ein Jahr lang.

Morgen dann der Türke aus Wedding



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