Schwules Taxi in Berlin ( 7 ) Der Kubaner

Zur Ausstattung meines Taxi gehörten u.a. auch Gleitgel, Kondome und Haushaltsrolle. Auf Anfrage verkaufte ich auch Kondome, habe aber diese nie selbst angepriesen oder angeboten.
Nun noch einige wichtige Hinweise :

Was ich hier schreibe, habe ich real erlebt und nicht erfunden oder frei hinzu gefügt ( habe eher noch Details weggelassen ) . Was ich alles erlebt habe, lag nur an dem schwulen Ambiente und natürlich meinem Auftreten. Ich weis, das in jeder anderen Lage dies nie erlebt hätte, manche hätten mich vielleicht nicht einmal zu Kenntnis genommen.
Ich habe meinen Fahrgästen nie von selbst Sex angeboten, es ist jedesmal mal durch irgendwelche Umstände ausgehend vom Fahrgast eben passiert. Natürlich spielten Blickkontakte sowie Wortspiele auch eine Rolle dabei.
Die besten Erlebnisse werde ich hier, heute und in den nächsten Tagen niederschreiben, wer immer auf dem laufendem bleiben will , sollte den Blog besser ABONNIEREN. Auch in meinen weiteren Blogs über mein Leben erwarten Euch interessante Sachen.

Ich stand wie gewohnt, wieder früh morgens vor dem New Action, als der Kubaner, ca. Mitte 30, Muskulös in mein Taxi stieg und nach Charlottenburg wollte. Er saß, wie die meisten, auf der Rückbank. Wir hatten sofort Augenkontakt und mir war klar, es würde irgendwas passieren, erste hielt er seine Hand in seinem Schritt und knetete den Inhalt und dann holte er das Ding heraus. In der Größe etwa vergleichbar, wie mit einer Redbull-Dose und dann fragte er mich, ob ich ihn auch in die Hand nehmen wollte als wir im Kreisverkehr um den großen Stern fuhren. Ich hielt dann in der Altonaer Str. am Tiergarten an, holte meine Haushaltsrolle aus dem Kofferraum und setzte mich nach hinten zu ihm. Natürlich mussten wir aufpassen, denn es war schon schummrig und durch die Bäume konnte man das Bundespräsidialamt sehen. Ich verwöhnte ihn Oral, was bei dieser Größe in den kleinen Raum schon nicht so einfach war. Nach getaner Befriedigung setzte ich mich wieder an das
Steuer und fuhr ihm nach Hause. Der Fahrpreis war etwas höher als sonst bei solch einer Strecke, aber das lag daran, das der Taxameter weiter lief als ich ihn auf der Rückbank bediente. Er zahlte den Fahrpreis anstandslos.
Inzwischen wusste ich, das er in Kreuzberg ein Restaurant betrieb, nahm mir zwar mal vor, dort vorbei zu gehen, schaffte das aber nicht.
Eines Tages gleiche Stelle, gleiche Welle, stieg er wieder in mein Taxi und noch vor dem großen Stern fragte er mich, ob es denn letztens "geschmeckt" hätte, was ich bejahte. Er fragte ob wieder Lust hätte, natürlich war mir meine Antwort klar. Wir hielten ungefähr am gleichen Standort wie das
letzte mal. Doch diesmal blieb es nicht beim Oral-Sex, es wurde mehr und ich hätte nie gedacht, das ich so etwas ( und ich war schon einiges gewohnt ) ohne weiteres verkraften würde. Es war unvergesslich und ich lieferte ihn wieder mit einem etwas erhöhten Fahrpreis als üblich zu Hause ab.
Ich kassierte nur den auf dem Taxameter angegebenen Fahrpreis plus dem üblichen Trinkgeld.

Morgen dann : Der Wichser vom Prenzlauer Berg




Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Schwules Taxi in Berlin ( 4 ) Ab morgen dann intime Geschichten

Schwules Taxi in Berlin ( 5 ) Der junge Spanier