Mein Leben ( 8 ) 1968/1969 Das erste Mal mit BH und mein erster Sex

Wir sind nun im Jahr 1968 und ich werde so langsam etwas selbständiger und nicht unbedingt nach der Schule zu Hause. Meine Mutter kam nie vor 16.30 Uhr von der Arbeit nach Hause, mein Vater ebenso, wenn er Tagesdienst hatte. Mein Bruder arbeitete ja auch tagsüber. So war ich nachmittags oft mit meinem Klassenkameraden Hans Adler ( Hansi ) unterwegs, entweder mit dem Fahrrad ( ich hatte zwar ein ganz altes, aber es fuhr ) oder bei Hansi zu Hause. Hansi war ein schmächtiger intelligenter Typ und seine Hautfarbe war eher "Kreidebleich". Im Jungfernheide-Park suchten wir uns stille Ecken und masturbierten oder wenn wir bei ihm zu Hause waren, suchten wir uns im Kleiderschrank seiner Mutter ( Hansi's Mutter war arbeiten und alleinerziehend ) Stücke heraus vom Slip über BH bis hin zum Kleid und Pumps, so trug ich überhaupt das erste Mal Frauenkleidung. Aber mehr passierte bei uns nicht. Dann war da noch ein zweiter Klassenkamerad, Hans-Joachim Winkler, wir hatten entweder bei mir, wenn alle tagsüber arbeiten waren und hatten ab und an Oralsex, wenn es bei mir nicht ging, sind wir bei ihm auf dem Dachboden gegangen. Zu Hans-Joachim nach Hause ging nicht, erlebte bei seinem Opa und der war immer da. Dann in den Sommerferien war ich wieder auf dem Bauernhof in Sontra. Ich denke, wenn ich mit dem gleichaltrigen Sohn zusammen ein Zimmer bewohnt hätte, wäre es auch mit ihm zum Sex gekommen. Wir provozierten uns gegenseitig nackt vom Badezimmer durch das Fenster. Mussten aber sehr aufpassen, denn seine Eltern und seine Oma waren nett aber sehr streng.
Dann schrieb mir Herr Kopitzki im Oktober 1968 folgendes unter "Sozialverhalten" in mein Zeugnis:
Uwe ist ein höflicher und unauffälliger Schüler, der sich um eine stärkere Mitarbeit im Unterricht bemühen muss.
Und unter "Arbeitsverhalten" schrieb er :
Bei der Anfertigung seiner Arbeiten ist er meist ordentlich und bemüht, den Anforderungen gerecht zu werden.
Am Wochenende, wenn alle ausschlafen wollten, war ich der Erste der wach war. Ich wusste das ich ruhig sein musste, fand jedoch oft mein Zimmer zu klein und wollte lieber im größeren Zimmer meines Bruders spielen. Natürlich blöd, das der auch immer lange schlafen wollte, eines Sonntags kam ich in sein Zimmer und er schlief mit offenem Mund, sah komisch aus. Ich ging in die Küche, holte einen Salzstreuer und streute Salz in seinem offenen Mund, danach war es natürlich nicht mehr so ruhig und ich bekam von allen Ärger.
Am 29. März 1969 dann zur Versetzung in die 9. Klasse schrieb mir Herr Kopitzki folgendes unter "Sozialverhalten" : Uwe ist ein ruhiger und immer hilfsbereiter Schüler.
Und unter "Arbeitsverhalten" schrieb er :
Er müsste sich bemühen, seine schläfrige Art etwas abzulegen und stärker dem Unterrichtsgeschehen zu folgen. Seine schriftlichen Arbeiten werden sorgfältig angefertigt.

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