Schwules Taxi in Berlin ( 5 ) Der junge Spanier

Zur Ausstattung meines Taxi gehörten u.a. auch Gleitgel, Kondome und Haushaltsrolle. Auf Anfrage verkaufte ich auch Kondome, habe aber diese nie selbst angepriesen oder angeboten.
Nun noch einige wichtige Hinweise :

Was ich hier schreibe, habe ich real erlebt und nicht erfunden oder frei hinzu gefügt ( habe eher noch Details weggelassen ) . Was ich alles erlebt habe, lag nur an dem schwulen Ambiente und natürlich meinem Auftreten. Ich weis, das in jeder anderen Lage dies nie erlebt hätte, manche hätten mich vielleicht nicht einmal zu Kenntnis genommen.
Ich habe meinen Fahrgästen nie von selbst Sex angeboten, es ist jedesmal mal durch irgendwelche Umstände ausgehend vom Fahrgast eben passiert. Natürlich spielten Blickkontakte sowie Wortspiele auch eine Rolle dabei.
Die besten Erlebnisse werde ich hier, heute und in den nächsten Tagen niederschreiben, wer immer auf dem laufendem bleiben will , sollte den Blog besser ABONNIEREN. Auch in meinen weiteren Blogs über mein Leben erwarten Euch interessante Sachen.

Heute nun der Spanier :

Arbeitsbeginn war in der Regel so gegen 04:30 Uhr morgens und da um diese Zeit am Nollendorfplatz noch nichts los war, stellte ich mich entweder vor das New Action Eisenacher Str. Ecke Kleiststr. oder vor das Tom's Eisenacherstr. Ecke Motzstr. beides Gay-Bars mit Dark-Rooms.

Also eines moregns kam aus dem TOM's eine junger, schlanker adretter Spanier ( Tourist ) und versuchte mir zu erklären, in welches Hotel er wollte. Unser Problem, er sprach weder Deutsch ( außer ein bestimmtes Wort ), noch english. Nachdem wir uns recht kompliziert auf ein Zielort verständigen konnten, fuhr ich los Richtung Wilmersdorf.
Und nun legte er los, in einer Tour sprach er das wohl einzige deutsche Wort, das er kannte ( fi.... ), und das immer wieder. Hier habe ich wohl entgegen meiner o.g. Hinweise das einzige Mal anders gehandelt. Denn ich dachte mir, der hat es nötig, wenn er laufend während der Fahrt fi...  sagte, im Grunde führte ich mich darauf auch angesprochen. Ich dachte mir, dem muss ich Abhilfe schaffen und bot ihm an, zu mir nach Hause zu fahren und das zu vollbringen, was er laufend aussprach. Zu seiner Unterkunft konnten wir nicht, dort wohnte er wohl nicht allein. Ich hielt vor meinem Wohnhaus kassierte den Betrag den der Taxameter anzeigte und versprach ihm, ihn hinterher kostenlos ins Hotel zu fahren.
Und wir waren kaum in meiner Wohnung und im Schlafzimmer, da merkte ich das er das wirklich brauchte. Er war der aktive und wechselte die laufend die Stellungen und war dabei sehr gewandt.
Ich habe es richtig genossen. Nachdem wir fertig waren machten wir uns frisch, ich fuhr ihn in sein Hotel und für mich fing der Arbeitstag nun richtig und gut an.

Morgen dann : Der Folsom-Tourist






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